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ABC-Folgen & -Diskussionen > 6.17 / 6.18 The EndLOST-fans.de Forum - 6.17 / 6.18 The End

 
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Umfrage: 6.17 / 6.18 The End
Super! : D 71,51 % - 256 Stimmen
Schlecht : ( 14,25 % - 51 Stimmen
Gut : ) 9,22 % - 33 Stimmen
Okay : I 3,63 % - 13 Stimmen
War schon besser :/ 1,4 % - 5 Stimmen
Insgesamt wurde 358 mal abgestimmt

Profil von Constantine Constantine
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 01:08:39nach oben

2732 Posts: Leader


diese rezension macht mich schon wieder traurig....


aber der rezensent ( schreibt man das so )hat voll ins schwarze getroffen




Don't be sorry your darkness is gone


uki2003
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 01:32:01nach oben

Gast

Hab gerade das Finale gesehen und ich bin echt begeistert
Ich bin voll und ganz zufrieden. Warum? Weil ich ein Ende gesehen habe, in denen es allen Charakteren gut geht. Jene Charaktere über die ich Jahre hinweg mitgefiebert und mitgelitten habe. Und das war es, was Lost ausmachte. Es waren die Charaktere, all ihre Gefühle und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, die Lost zu etwas Besonderem machten. Ich liebe das Ende von Lost und ich würde es sofort nochmal schauen, wenn ich nicht in 5 Stunden schon wieder auf Arbeit müsste.
Dieses Finale hat so viele Gefühle in mir hochgebracht, wie ich es noch nie erlebt habe. An einigen Stellen habe ich Rotz und Wasser geheult z. B. der Abschied von Jack und Kate oder als Jack Hugo klarmacht, dass er sich opfern wird. Ob einige Szenen zu kitschig waren, darüber lässt sich streiten. Ob das Finale, also die FS zum Schluss zu inszeniert waren mit den Wiedervereinigungen, darüber kann man auch diskutieren. Jeder hat zwar seine eigene Meinung, aber ich kann nicht nachvollziehen, wenn man das Finale schlecht bewertet und vom Gesamtpaket Lost enttäuscht ist.
Ist man etwa enttäuscht, weil mit dem Finale die Mystik von Lost verschwunden ist? Was haben jene Personen, die das Finale kritisieren 6 Jahre lang gemacht? Haben sie sich an Actionszenen, Frozen Donkey Wheels, Hatches oder Eisbären erfreut? Also ich für meinen Teil habe mich an den Gefühlen erfreut, die mit Lost aufgrund der Beziehungen und Dialoge zwischen den Charakteren aufkamen.
Kann man den Schöpfer von Lost vorwerfen, dass es nie einen Masterplan gab? Ich sage nein. Es gab von Anfang an einen Masterplan. Es ging um Menschen, die im Leben verloren waren und nach Erlösung suchten. Die Insel hat ihnen bei ihrer Erlösung geholfen. Immer wieder, wenn für den Zuschauer wichtige Charaktere starben, wurden sie vorher erlöst. Es wurde klar und deutlich gesagt, dass die Insel und die Leute darauf, der wichtigste Punkt in dem Leben der jeweiligen Losties war. Deswegen treffen sie sich in den FS auch alle wieder und gehen dann gemeinsam "weiter". Wohin der Weg geht, weiß niemand, das bleibt der Vorstellungskraft überlassen. Für mich persönlich "leben" sie jetzt glücklich in einer anderen Welt.
Das Finale hat eines der größten Sehnsüchte des Menschen angesprochen und zwar, dass man die Menschen, die einem am wichtigsten waren, nach dem Tod wiedertrifft. Wenn es ein Leben, eine andere Welt, nach dem Tod geben sollte, dann sollte es bitte so sein, wie es im Lost Finale dargestellt wurde.

Ich persönlich werde Lost vermissen und ich bezweifle, dass in den kommenden Jahren eine Serie ausgestrahlt werden wird, die mich auch nur ansatzweise so mitreißt wie Lost. Ich werde die Serie in guter Erinnerung behalten und mir noch das eine oder andere mal zu Gemüte führen.

LOST


Profil von Zeus Zeus
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 01:34:41nach oben

46 Posts: Lost One

ja es reicht aber für solch ein ende eine geschichte, die weniger so riesengroße geheimnisse und theorien hervorgebracht hat, sondern von anfang an darauf ausgelegt wäre, auf solch ein finale zuzusteuern.

Profil von McLovin McLovin
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:03:40nach oben

5647 Posts: Survival Expert
Colonel Cool


Mir ist das erste mal aufgefallen wie bescheuert der Name Christian Shepard eigentlich ist

Und die Höhle zum Heart of the Island sah nachdem das Licht aus war aus wie die Hölle. Alles andere wurde schon gesagt.

Super,
10/10


max manny
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:05:50nach oben

Gast

@ Zelouise:

Wenn man so eine Grußformel am Ende eines Beitrages schreibt, muss man sich nicht wundern, wenn sich andere Sorgen machen. Das mag alles nicht so gemeint sein und Dir geht es bestimmt gut, aber es macht mir trotzdem Angst, diesen Satz zu lesen, ohne Erklärung, zumal Du ja online warst als Antworten kamen. Wenn Du meintest, "Man sieht sich in einer anderen Serien-Welt", oder der realen Welt, dann will ich erst recht der Trottel sein. Schreib bitte, so blöd es für Dich auch ist, noch einen Beitrag. Ich kann ehrlich nicht schlafen, wenn ich da nicht sicher bin.


Zeluise
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:15:08nach oben

Gast

Oh - das wollte ich nicht. Mir geht's bestens - außer dass ich gleich arbeiten muss (und meine Lieblingsserie zuende ist ) . Aber auch da gibt's Schlimmeres... Nett übrigens, dass Du Dir Sorgen machst. Lieber einmal zu viel als zu wenig! Theres a light in you...

Zu Aaron - mMn. existiert der schon. Er war ja bereits gezeugt und ist auch beim Absturz gestorben. Denke, für ihn (ebenso für Walt) geht es auf dem Festland von vorne los. Nach meiner These merkt er nicht viel davon, dass er bereits einen Levelwechsel hinter sich hat. Walt dagegen spürt da etwas - so erkläre ich mir seine Specials.

So. ich arbeite morgen besser etwas an meinen Grußformeln.

Auf ein fröhliches Leben auch ohne Lost,
Your Brotha

- Editiert von Zeluise am 25.05.2010, 02:23 -


Profil von titus titus
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:18:59nach oben

1463 Posts: Scout

Das Sayid mit Shannon im Himmel zusammen ist anstatt mit Nadia hat auch ein geschmäckle.
Wobei Sayid sich eigentlich beide schnappen könnte, denn muslime dürfen im Himmel glaub mehrere Frauen haben.


A cloned world nearly ends


JackS
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:21:16nach oben

Gast

Also als allererstes: LOST ist mit Abstand die beste TV-Serie aller Zeiten. Noch nie habe ich so mitgefiebert, noch nie sind mir die Charaktere einer Serie so sehr ans Herz gewachsen. Selbst der "böse Onkel" MiB, dessen Motive durch "Across the Sea" irgendwie verständlich wurden. Danke an die LOST-Macher!

Auch war es für mich ergreifend, zum allerletzten Mal den LOST-Opener zu sehen. Oder am Ende zum letzten Mal die LOST-Ausblendung zu lesen. Und es macht mich wirklich sehr sehr traurig.

Zum Finale selber, das ich mir grade eben angeschaut habe:

Auf der einen Seite unbeschreiblich genial. Die Konfrontation von Jack und "Locke", wie Jack seinem Kontrahenten geschworen hat, ihn zu töten. Unglaublich fantastisch dargestellt. Und unglaublich emotional wie sich Juliet/Sawyer, Shannon/Sayid und Claire/Charlie wiedergetroffen haben. Bei dieser Szene sind mir endgültig die Tränen gekommen, so nahe ging mir das. Und auch wie Kate Claire geholfen hat bei der Entbindung. Ebenso emotional die Szene, in der Jack die Rolle des Beschützers an Hurley weitergegeben hat. Dieser Dialog, perfekt in jeder Hinsicht. Und auch absolut zu den Charakteren passend: Jack der Kämpfer, der die Insel retten soll. Und Hurley, der schon immer sich um Menschen gekümmert hat, der sie fortan beschützen soll. Auch die Szene in der Hurley Ben bittet, ihm zu helfen. Der Moment, in dem Ben endlich das bekommt, was er sich so sehr wünscht: Anerkennung. Einen ihm zugewiesenen Platz. Ich werde die Augen und die Dankbarkeit in Bens Augen nie vergessen. Auch der Bogen der sich schließt: Das Opening vom Pilotfilm und das Ende des Finals. Ich bin zutiefst gerührt und das Finale ist in jeder Hinsicht perfekt. Perfekt im Sinne von: losgelöst von einem "Masterplan".

Denn auf der anderen Seite kann ich leider nicht aus vollem Herzen sagen: "YES!" Auf der einen Seite wurden viele Fragen nicht geklärt. Gut, ich hatte nie den Anspruch gestellt, dass alle aufgeworfenen Fragen beantwortet werden müssten. Das ist ein unerfüllbarer Anspruch. Manches jedoch hätte ich trotzdem gerne erfahren: Wieso das Problem mit den Schwangerschaften? Die Dharma-Initiative hängt für mich auch noch irgendwie etwas in der Luft. Und fast am meisten: Was steckte wirklich hinter Jacobs Hütte? Wer war da drin? Wer hat um Hilfe gerufen? Und so weiter. Die einzelnen Fragen spielen jetzt hier keine Rolle.

Und schließlich war für mein Empfinden das Ende einfach zu episch. Irgendeine Art von "Zusammenkommen nach dem Tode". Es war nicht das, was für mich ein goldener Abschluss der Serie wäre. Natürlich ist diese Art von Abschluss für mich ergreifend, emotional bewegend, fantastisch geschrieben. Aber nicht das, was nach meinem Empfinden ein wirklich "runder Schluss" gewesen wäre. Das wäre eher tatsächlich ein Zusammenführen der Hauptinselhandlung und eine alternative Realität gewesen. Egal was.

Habe ich Zweifel am Masterplan? Ja und Nein. Ein Masterplan bedeutet ein Konzept des Großen und Ganzen. Nicht des Details. Ein Masterplan an sich war für mich klar erkennbar. Es gab den Roten Faden. Und der wurde bis zum Schluss eingehalten. Die Serie an sich in sich schlüssig. Es passt einfach. Und man kann bei einer 6-Jahres-Serie schlicht nicht alle Details planen. Viele Serien werden nach einem Jahr abgesetzt. Die LOST-Macher hatten nur wenige Wochen Zeit um von der Idee aus einen Pilotfilm zu drehen. Da konnte es vor Drehstart keinen Masterplan geben. Der musste während der ersten und der zweiten Staffel entwickelt werden. Klar, dass es so zu Detailfehler kommt, wie die Altersbestimmung von "Adam und Eva". Das ist für mich auch einfach nicht relevant. Und trotzdem finde ich, dass ganz entscheidende Dinge nicht aufgeklärt wurden. Dass die letztliche Umsetzung des Finals lange unklar war. So wurden viele Fragen aufgeworfen - und letztlich nicht mehr aufgeklärt, weil einfach zu viele Fäden im Spiel waren.

Mein Gesamtfazit: Perfekt - bis zu den letzten Minuten. Die machen mich nicht glücklich. Aber das ist subjektiv. Mein Empfinden. Wenn andere die letzten Minuten glücklich machen - ich freue mich für euch! Ich beneide euch darum, dass ihr eine Zufriedenheit spürt, die ich nicht habe. Objektiver mein Empfinden, dass der Masterplan doch nicht so detailliert war wie ich es mir gewünscht habe. Dass viel zu viele Fragen nicht aufgeklärt wurden.

Aber trotz allem mein Respekt an die Macher von LOST. Und an die Schauspieler. Ihr wart grandios. Danke!!!!!

Ein Danke auch an die Schreiber der Episodenguides und an WILLOW für die unglaublich flotten deutschen Untertitel!

Möge die beste Serie aller Zeiten niemals vergessen werden. Und die Charaktere von LOST werden immer in meinem Herzen sein. Vor allem deshalb, weil ich mich ein zwei der Charaktere wiedergefunden habe. Und dadurch einiges verstanden habe, warum ich in meinem Leben so manches Problem habe. Das hat mir geholfen, einiges in Ordnung zu bringen. Manchmal braucht es wohl eine Serie, um so etwas zu erkennen - crazy. Danke Jack, danke John.


max manny
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:23:02nach oben

Gast

Zitat:
Original von Zeluise
Oh - das wollte ich nicht. ...

Danke, jetzt kann ich gut schlafen!


Profil von M_C M_C
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:23:29nach oben
Skype
3101 Posts: Leader
Naked & Awesome


Wow. Emotional echt hart was da abging, die gesamten 2h über, vor allem aber die letzten 10 Minuten...

Zunächst aber etwas das ich absolut NICHT akzeptieren kann:

Wo war Walt?
Das hat mich schon geärgert, ich hab die ganze Zeit gewartet dass er noch einmal auftaucht und irgendwie wichtig ist...aber nichts. Alle anderen Fragen können von mir aus unbeantwortet bleiben können, aber das...

Ansonsten:

Absolut würdiges Serienfinale
.
Wem es bis hierhin nicht klar war, der hat spätestens ganz am Ende in der Kirche erkennen müssen, wie genial diese Charaktere, allen voran Jack, gezeichnet sind und wie nah ans Herz sie dem Zuschauer über die Jahre gewachsen sind.
Wunderschön schon die Kirche, klar erkennbar sind alle Religionen vertreten, und als Christian dann mit Jack sprach hat's langsam gedämmert um was es sich dort handelt... genial.

Bezogen auf das Gesamtwerk der Serie und die Thematik ein absolut perfektes Finale.

Jetzt nur bitet einfach aiuf DVD Damon und Carlton so 20-30 mins über sachen wie die food drops oder "von wem wurden Sawyer, Juliet & co in Season 5 beschossen" reden lassen.
So wäre die Serie rund ohne unnötiges Antworten-Hetzen, man hätte als Fan aber doch ein noch runderes gesamtbild.



Meine Moviebase


Baal
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:51:14nach oben

Gast

Bin zurück von der Lostparty und echt fertig.
Was für ein episch-grandioses Finale!
Je länger ich darüber nachdenke,umso besser wird das Ende!
Und jeder darf jetzt für sich entscheiden,was er mit der Auflösung macht...net zuletzt durch das zeigen der vers. Religiösen Symbole in der Kapelle am ende!
Und das die Insel net nur eine Insel ist, sondern eine metapher für das Leben etc. ist...oh mann...kann grad nix mehr schreiben...
EINFACH WAHNSINN! LOST...Danke für die tollen Jahre!


Profil von lostfan1981 lostfan1981
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 02:54:21nach oben

209 Posts: Lost One


Hallo zusammen!

Vorab: Ich habe mir nicht alle Posts durchgelesen und bin mir noch nicht ganz sicher, ob es eine gute Idee ist, dies zu tun.
Ich kann und will nur sagen, wie das Finale auf mich gewirkt hat:

Kitschig hin oder her, Rationalität hin oder her (bin ansonsten auch eher jemand, der glaubt, dass wir uns als Menschen viel zu wichtig nehmen und dass wir quasi nur eine "biologische" Existenz hier fristen auf der Erde und dass es NICHTS vor unserem Leben gibt und erst recht nichts danach)...

Umso weniger kann ich mir meine Gefühlsregungen im Finale erklären, aber das Gespräch zwischen Jack und Christian... boahhh, das hat mich echt fertig gemacht... "Nobody dies alone, Jack. You needed all of them, and they needed you."
Und dann die letzte Szene, in der Vincent Jack nicht alleine sterben lässt Da sind echt alle Dämme gebrochen und ich schäme mich nicht zu sagen, dass mir auch nach wiederholtem Ansehen des Endes immer wieder die Tränen kommen... und dann ganz am Schluss das Lost-Symbol mit dem leichten "Bing" anstatt dem wuchtigem Hammer-Schlag *schluchz*...

Erklärung: Vielleicht glaube ich tief in meinem Inneren doch an so etwas wie eine Existenz nach dem Tod oder an ein Widersehen mit Menschen, die einem wichtig sind/waren... alleine der Verstand lässt es nicht ganz zu...

So oder so: Danke LOST, dass du mich zumindest zum Nachdenken in dieser Hinsicht angeregt hast, dafür kann ich nur 10/10 Punkten geben! Wie alles wirklich endet, werden wir wohl erst nach unserer Existenz auf Erden wissen...
See you in another life, brotha!

- Editiert von lostfan1981 am 25.05.2010, 02:56 -

- Editiert von lostfan1981 am 25.05.2010, 03:57 -

- Editiert von lostfan1981 am 25.05.2010, 03:57 -


Profil von JohnnySinclair JohnnySinclair
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 03:27:49nach oben

6115 Posts: Survival Expert
Geisterjäger
Moderatorin


Zitat:
Original von lostfan1981
Umso weniger kann ich mir meine Gefühlsregungen im Finale erklären, aber das Gespräch zwischen Jack und Christian... boahhh, das hat mich echt fertig gemacht... "Nobody dies alone, Jack. You needed all of them, and they needed you."
Und dann die letzte Szene, in der Vincent Jack nicht alleine sterben lässt Da sind echt alle Dämme gebrochen und ich schäme mich nicht zu sagen, dass mir auch nach wiederholtem Ansehen des Endes immer wieder die Tränen kommen...

Ich gehe das alles gerade mal so durch und es scheint tatsächlich niemand allein gestorben zu sein; also niemand von denen, die nicht kaltblütig ermordet worden wären.
Boone hatte Jack, Shannon Sayid, Eko Locke, Charlie Desmond, Charlotte Daniel, Juliet Sawyer, Jack Vincent, ...


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Profil von -Sam -Sam
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 03:29:00nach oben
Homepage von -Sam
348 Posts: Stranded One


Ich will und kann eigentlich nicht mehr sagen als: Ich liebe es

Das war das perfekte Finale für die beste Serie auf der ganzen Welt. Jeder Moment, jede Szene hat sich zu jeder Sekunde richtig angefühlt. Alles, von der 1. bis zur letzten Minute, ist so flutenwellenmässig auf mich eingetroffen, dass ich schon nach 5 Minuten nicht mehr richtig still sitzten konnte. Und spätestens als Charlie und Claire sich in den FS wiedererkannt haben, konnte ich meinen Tränen nicht mehr standhalten. Aber auch wenn einige Tränen geflossen sind, so habe ich mich doch die meiste Zeit gefreut und ja richtig gelacht, weil einfach alles so atemberaubend toll war <3 <3
Ich liebe, liebe, liebe das Ende und auch wenn es mir sehr schwer fällt Abschied zu nehmen, so denke ich einfach an diese unvergesslichen Jahe zurück. Den was immer bleiben wird sind die Erinnerungen, die Folgen zum immer wieder Anschauen und natürlich die Menschen die man währenddessen kennengelernt hat. Und somit endet es hier nicht - Es fängt erst an!

Danke LOST, für die tollen Momente die mein Leben geprägt haben. Ich werde dich vermissen und immer, immer lieben

- Editiert von -Sam am 25.05.2010, 14:01 -


"We don't 'Just Say No'
We're too busy saying, 'Yeah!'"


SonnyRasca
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 04:51:04nach oben

Gast

Ich schreibe zum ersten mal hier im Forum, verfolge aber schon seit Jahren etliche Episoden- und generellen Diskusionsthreads. Ich möchte jetzt speziell auf die Finalfolge eingehen, sondern eher ein generelles Fazit darlegen. Mein persönliches Fazit über Lost lässt sich kurz ausgedrückt als reine Effekthascherei abstempeln. Ich sehe einfach nicht ein, dass dies nun das Ende sein soll. Sechs Jahre lang, was genau genommen einem Viertel meines Lebens entspricht, habe ich darüber gerätselt wie sich dieses Puzzle oder auch Masterplan zusammen setzen lässt. Doch die Ernüchterung nach dem Serienfinale: Der eigentliche Masterplan von unseren lieben Freunden J. J. Abrams, Damon Lindelof, Jeffrey Lieber war es, die Zuschauer mittels einer unnsinnig konstruierten Handlung an der Stange zu halten.
Ich meine was bringt es einer Serie wenn sie gute Schauspieler, gute Dialoge, viele spannende Wendungen hat, wenn viele unterschiedliche interessante Thematiken angesprochen werden, generell meisterlich inszeniert ist, wenn die Handlung über die sechs Staffeln, die wir verfolgt haben einfach überhaupt keinen Zusammenhang hat? Es wirkt einfach zu billig ja fast primitiv, eine Serie auf etliche Mysterien aufzubauen, Fragen zu beantworten, nur um neue verzwicktere Handlungsstränge zu konstruieren, um es dann am Schluss nicht erklären zu müssen? Solch eine Methodik weist auf eine fiktive Spannung hin um hohe Einschaltquoten zu verwirklichen, das ist es nämlich worum es leider tatsächlich geht.
Dass sich offensichtlich viele mit dem IMO trivialen, kitschigen Ende zufrieden geben, kann ich lediglich als pure Resignation oder Gleichgültigkeit verstehen. Ich hätte mir wirklich ein schlüssigeres, intellektuelleres Ende gewünscht, dass zumindest ein glaubwürdiges Grundkonzept durchblicken liese. Aber für mich ist genau das Gegenteil eingetreten. Mit diesem Ende stelle ich selbst die Zusamenhänge der einzelnen Staffelhandlungen in Frage, denn nicht nur, dass etliche wichtige Fragen ungeklärt bleiben, nein, auch mehrere Logikfehler reihen sich exponentiell steigend zum Verlauf der gesamten Handlung hinzu, die wiederum nicht erklärt werden was meinen Verdacht auf Effekthascherei nur erhärtet. Lost wurde immer als Mystery-Serie verkauft und mich nun lediglich mit der Entwicklung der Charaktere und Emotionen zu begnügen reicht mir Hinten und Vorne nicht aus. Folgende Worte verdeutlichen meinen Standpunkt:

Zitat:
Was passiert, wenn die Ästhetik, die Form über den Inhalt siegt? Die Ratio, das, womit wir Menschen uns rühmen, wird von der emotionalen Wucht unterdrückt. Plötzlich ist man geneigt Aussagen zu tätigen wie: "In Lost ging es doch schon immer hauptsächlich um die Charaktere", obwohl die Serie oft genug zur Schau gestellt hat, dass sie Spannung in erster Linie durch Mysterien aufbaut. Nicht der Zuseher hat damit begonnen, die Bedeutung der Mysterien zu hinterfragen, sondern die Lostschöpfer durch die Darstellung und den Realismusanspruch der Serie. In Star Wars gab es die Macht. Warum ist dort jeder Zuseher damit zufrieden, dass die macht exisitert, ungeachtet ihrer Natur? Weil George Lucas, bis auf eine mehr oder weniger dämliche Ausnahme, darauf verzichtet hat, die Charaktere nach der Bedeutung ebensolcher zu suchen. Sie war einfach da. Punkt!
Lost war aber seit jeher ein Suchen nach Antworten. Die Art wie uns dort Mysterien präsentiert wurden, die Art, wie die handelnden Charaktere damit umgegangen sind vermittelt in jeder Sekunde große Bedeutung. Hätten die Macher auf diese Darstellung verzichtet, hätte ich absolut kein Problem mit dem Finale. Allerdings hätte ich dann Lost wohl schon nach der 1. Staffel endgültig abgedreht.


IMO war Lost schon ganz speziell, entpuppte sich aber unter dem Strich als reine Effekthascherei, abgezielt auf die Sensationsgeilheit der Zuschauer, Kunst, die im Sinne des Kommerz vergewaltigt wurde...
Was für eine Enttäuschung!!!

- Editiert von SonnyRasca am 25.05.2010, 04:53 -

- Editiert von SonnyRasca am 25.05.2010, 04:55 -


Goda
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 06:14:39nach oben

Gast

Puhhh, war das ein schlechtes Ende - bin mehr als nur enttäuscht! Lost, die Verfilmung des Sprichwortes "Viel Wind um nichts." Da spinnen die Macher 6 Jahre lang eine geniale Story bis ins kleinste Detail aus, spannende Verknüpfungen, Rätsel ohne Ende, Zeitreisen und, und, und ....
und dann NICHTS. Ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende, komplett losgelöst vom bisherigen Lostflair.
Fast alles, worum es 6 jahre lang ging ist plötzlich völlig irrelevant. Widmores Interesse an der Insel, Faradys Studien über Zeitreisen, warum war Walt special,... (die ganzen offenen Fragen wurden hier schon oft aufgegriffen).
Die letzten 3 Folgen wird suggeriert, das Jacob der Gute und MIB der Böse ist. Auf die Pseudomutter (Die Frau die die echte Mutter der Beiden umgebracht hat) wird gar nicht weiter eingegangen. In meinen Augen ist sie die Böse die scheinbar irgendeinen Zweck verfolgt indem sie ihren Söhnen eine Art Gehirnwäsche verpasst, und völlig isoliert großzieht. Diese Frau, der wohl elementarste Charakter dieser Serie, wird einfach übergangen. Warum und wieso sie so handelt bleibt völlig unklar. Das Handeln von Jakob und MIB basiert auf der Ideologie dieser Frau.
Tja und nun rennen jahrelang zwei, von ihrer Pseudomutter traumatisierte Typen, auf der Insel rum und wissen gar nicht was los ist und tun brav was Muttern gesagt hat. (Erinnert mich an "Die blaue Lagune" ).
Was war eigentlich mit Rose und Bernard, waren die zum Schluß auch in der Kirche? Ach, ist eigentlich auch völlig egal ob die da waren oder noch auf der Insel sind. Denn zum Schluss, egal wann man stirbt, trifft man sich ja eh zum Gruppenkuscheln und schreitet durchs Licht. So, dann erhebe ich mal mein Glas auf die Amis, die Damon und Carlton in den Foren in der Luft zerreissen. Prost!


Profil von Luke Luke  
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 06:23:03nach oben
ICQ
25866 Posts: Jacob Loves Me!
Daddy-o


Ich muss auch erst noch mal das Finale anschauen, denn im Moment bin ich hin und hergerissen
Zum einen ein ganz nettes Finakle, aber zum anderen kann ich mich mit der 6. Staffel und ihrer Botschaft nicht ganz anfreunden... Ich raff nicht so ganz ab was mir die FS´s sagen wollten: Das im Tod wieder alle vereint werden? Ich war etwas an das Ende von Titanic erinnert

Auch ist das Ende alles andere als klar und ich hatte mir doch ein Ende gewünscht das verständlicher ist...aber gut...


Meine Serienstände:
Arrow 4.23 (Crime) - Orphan Black 4.10 (Netf./P.) - Homeland 5.12 (Sat1/P.) - Awkward 3.20 (DVD) - A.o.SHIELD 3.22 (Cr./P.)
American Horror Story 6.10 (FOX/P.) - Game of Thrones 6.10 (Sky/P.) - Hatufim 2.14 (ARTE/P.) - Six Feet Under 4.05 (DVD)
Greys Anatomy 13.06 (SRF2) - The Walking Dead 7.15 (FOX) - Westworld 1.10 (Sky/P.) - Modern Family 6.24 (Nitro/P.)
Hannibal 3.13 (E.) - Last Ship 3.13 (TNT/P.) - Fear The Walking Dead 2.15 (P.) - The Leftovers 2.10 (Sky/P.) - Skins 3.10 (DVD)
Sense8 1.12 (Netf./P.) - Akte X 10.06 (P7/P.) - Vikings 4.20 (AP/P.) - Community 6.13 (CC/P.) - Better Call Saul 2.10 (Netf./P.)
Blacklist 4.12 (Crime) - Once Upon a Time 5.23 (Pass.P.) - Person of Interest 5.13 (Ende) - Special: Melrose Place 4.05 (DVD)


"Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden!"

"Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann,
den Mut Dinge zu ändern die ich ändern kann,
und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden."


"Wer behauptet, mit Geld sei alles möglich, der beweist nur, dass er nie welches gehabt hat!"

"Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld."

*** Meine Moviebase ***


Darth Gore
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 06:28:08nach oben

Gast

An die merkwürdigen Hater, die AUF EINMAL aus ihren Löchern gekrochen kommen:

In der Pilotfolge läuft ein toter Christian Shephard über die Insel. Ein gehbehinderter (John Locke) kann auf einmal wieder gehen! Eine Krebskranke im Endstadium wird geheilt! Ein Monster frisst einen Piloten. Alles Staffel 1. Es ging immer um Faith, Glaube. Was für eine rationale, wissenschaftliche Erklärung wollt ihr dafür haben?

Die Ägypter bauten die Statuen um dadurch die mysteriöse Insel zu erklären.
Die Maya bauten den Tempel um dadurch die mysteriöse Insel zu erklären.
Mr.Eko baute eine Kirche um dadurch die mysteriöse Insel zu erklären.

Die Religion ist die Wissenschaft der Gläubigen.

Die Dharma-Intiative baute die Stationen um dadurch die mysteriöse Insel zu erklären.

Die Wissenschaft ist die Religion des 21.Jahrhunderts.

Es drehte sich immer um Faith. Immer. Wer sich jetzt beschwert, hat 6 Jahre Tomaten auf den Augen gehabt.


Bastard
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 06:41:34nach oben

Gast

Gestern abend das Finale ein zweites Mal, dieses mal mit meiner Mutter angesehen und wir fandens beide perfekt und konnten unsere Tränen nicht zurückhalten, was bei mir noch keine Sendung geschafft hat. War einfach ein wunderschöner Abschluss für diese Reise, die nun zu Ende gegangen ist. Ob ich das nochmal bei einer Serie miterleben darf, zweifle ich aktuell sehr an.

Schade, dass hier jedoch von einigen alles schlecht geredet wird, das hat mir in den letzten Wochen schon den Spaß am Forum verdorben. Sicher wurden viele Sachen nicht gelöst, einiges suboptimal aufgelöst, aber letzten Endes war das nicht entscheidend. Da in Bezug auf das Ende für mich keine Fragen offen sind und bei der Beantwortung der offenen Fragen kann hier auch niemand weiterhelfen. Somit ist dies mein Abschied aus dem Forum, da ich keine Theorien oder so was wie Fanfic benötige. Und wenn ich hier manche Kommentare lese, werde ich nur ärgerlich.

Danke für interessanten Input, den ich über die Jahre hier mitgenommen habe. See you in another life.


Profil von lostfan89 lostfan89
6.17 / 6.18 The End - 25.05.2010, 06:59:04nach oben
Homepage von lostfan89MSN Messenger
215 Posts: Lost One


So hab mir das Finale jetzt nach dem Live-Watch nochmal zugute getan um einige stellen klar zu werden!

Ich bin ehrlich gesagt sehr entäuscht! Leider!

Die ganze "FS" Geschichte ist in meinen Augen mehr ein Füller geworden um die Pärchen Bildung zu zeigen¨! Liebe.... blabla das war halt für die Mädchen schön anzusehen!" Wir treffen uns nochmal um danach zusammen ins Jenseits zugehen! so ne art Vorhimmel das war einfach zu viel!

Hätte man die FS doch lieber weggelassen und sich nur auf die Inselhandlung fixiert hätte man viel retten können mehr antworten lüften können.
Die Produzenten bzw. auch die Autoren wollten zuerst sowieso eine Handlung "Glaube da hatte Disney seine Finger im Spiel"


Viele ungeklärte Mysterien sowie klare Antworten wurden schlichtweg Ignoriert!

-Ägypter, andere Kulturen die den Tempel und die Statue sowie Mauer gebaut haben
-Vergangheit zu Jacob und die Regeln?
-Dharma wie haben die die Stationen ohne Probleme der Others gebaut!
-Jack der am schluss nicht zu Smokey wurde?? Sondern einfach normal stirbt.

Das ganze Ende der Insel Geschichte finde ich sehr unzufriedend stellend! (Jack muss sterben geht ja nicht! )
Habe einfach das Gefühl , dass das nicht das Ende war aber leider so ist...


Weis nicht was ich sonst noch sagen soll! Moment schwiiren einfach zuviele gedanken!


- Editiert von lostfan89 am 25.05.2010, 07:03 -

- Editiert von lostfan89 am 25.05.2010, 08:14 -





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