Das britische Magazin The Sunday Mail widmete Josh Holloway in der letzten Ausgabe einen Artikel. Dieser sprach über die Fassetten seines Charakters und seinen Status als Sexsymbol:


Aller Anfang ist schwer

Die Tatsache, dass Sawyer ein Charakter war, der immer nur an sich dachte und nichts ohne Gegenleistung tat, beunruhigte Josh ziemlich:

"Schon beim Pilot dachte ich, dass er nicht lange überleben kann. Deshalb suchte ich verzweifelt nach einem Funken Menschlichkeit in ihm, um das Überleben der Rolle zu sichern".

"Dann kam dieser Moment, in dem mir Kate die Waffe abnahm, und ich wehrte mich dagegen und zog sie richtig nah an mich ran. Dieser Moment dürfte die Autoren wohl dazu inspiriert haben, das Beziehungsdreieck einzuführen. Ich dachte einfach nur: 'Grapsch dir die Schönheit und du bist gerettet'. Frauen lieben doch verruchte Typen".


Josh als Bad Guy ...

Nun genießt es Josh richtig, diese Rolle zu verkörpern: "Sawyer ist sowas wir mein Alter ego. Es sagt was er will und wann er es will. Das kann icht nicht".


... und als Sexsymbol

Seit Josh in der Liste der 50 schönsten Leute vertreten ist, versucht er, besonders auf seinen Körper zu achten. Zwar verzichtet er auf keine Mahlzeiten oder Getränke, auf die er Lust hat, aber dann muss er dafür sein Workout entsprechend anpassen.

"Der Druck meiner Eitelkeit hält mich in Form. Der heutige Standard ist ja unglaublich hoch. Ich trinke gerne Bier, aber mit 36 merkt man schon, dass jeder Cocktail, den man trinkt, Spuren hinterlässt".


Maincast Schmaincast

Dass die Produzenten von LOST vor Hauptcharakteren keinen Halt machen, ist seit Boone bekannt. Deshalb fühlt sich Josh selbst jetzt noch relativ unsicher.

"Früher hatte man als Hauptdarsteller in einer Serie einen gesichterten Arbeitsplatz, aber heutzutage ist völlig egal, wer man ist - sie könnten jeden von uns töten".

"Das ist beunruhigend, aber andererseits: So ist nunmal das Leben".